Inhalt dieses Kurses

Wussten Sie, dass Intensivpatienten unbedingt enteral ernährt werden sollten? Und wussten Sie, dass auch Blutprodukte zu einer Flüssigkeitsbilanz gerechnet werden? In diesem Modul erfahren Sie, wie Sie für einen kritischen kranken Intensivpatienten einen Kostaufbau gestalten und wie Sie mit typischen Ernährungsproblemen umgehen können.

Lerneinheit 1 geht der Frage nach, welche Ernährungsprobleme bei Intensivpatienten auftreten und wodurch sie bedingt sein können. Was ist der Postaggressionssstoffwechsel und welche Veränderungen bringt er für die Stoffwechsellage des Patienten mit sich?

In der 2. Lerneinheit erfahren Sie, wie Sie einen enteralen Kostaufbau gestalten können. Welche Vorraussetzungen sollten erfüllt sein? Was ist ein Refeedingsyndrom und wie können Sie typische Komplikationen wie Diarrhöen vermeiden?

Lerneinheit 3 befasst sich mit der parenteralen Ernährung. Wann ist sie erforderlich? Welche Nährstoffe gehören zu einer typischen parenteralen Ernährung und welche Applikationsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?

Die abschließende 4. Lerneinheit stellt den Flüssigkeitshaushalt in den Mittelpunkt. Welche Flüssigkeiten gehören zur täglichen Bilanzierung? Zudem erfahren Sie, wie Sie die Ernährungssituation eines Intensivpatienten im Verlauf “monitoren” können und welche Parameter zu dieser Evaluation gehören.

Autor: Andreas Schäfer (Intensive Care Practitioner)
Peer Reviewer: Dr. Jens Putziger (Chirurg und Ernährungsmediziner)

Bitte beachten Sie den nachfolgenden Hinweis: Der Abschlusstest wird freigegeben, wenn Sie das Modul durchgearbeitet haben. Um den Abschlusstest zu bestehen, müssen Sie 70 % der Fragen richtig beantworten.